Homöopathie gegen das Burnout Syndrom?

Burnout

Burnout

Das typische Burnout Syndrom beschreibt einen Zustand der absoluten Erschöpfung, bei dem man sich total ausgebrannt fühlt. In diesen Zustand kann ein Mensch geraten, wenn er sich ständig übermäßig verausgabt. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob dies auf beruflicher oder privater Ebene passiert. Die sich dann entwickelnden Gefühle der Leere, der Teilnahmslosigkeit und der völligen Antriebsschwäche, sind typisch für das Bild des Burnout Syndroms.

Die klassische Homöopathie kann Menschen helfen, die unter diesen Beschwerden leiden. Dabei ist es aber sehr wichtig, das richtige homöopathische Mittel zu finden, das höchst individuell auf den Einzelnen abgestimmt werden sollte. Da jeder Mensch einzigartig ist, reagiert auch Jeder anders auf Belastungssituationen und zwar immer in der für ihn charakteristischen und typischen Art.
Oft treten außerdem zusätzliche Begleitsymptome auf, die ebenfalls unbedingt beachtet werden müssen. Gerade in der Berücksichtigung der Individualität des Einzelnen, liegt aber die große Chance der klassischen Homöopathie.

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Homöopathie – Diskussion um ihre Berechtigung

Homöopathie

Homöopathie

Die Homöopathie steht seit ihrer Begründung (1811-1821) durch den Arzt und Entdecker Samuel Hahnemann im Kreuzfeuer der Kritik.

Gegner führen insbesondere an, dass eine Wirkung von einer Arznei nicht erwartet werden kann, die in so hoher Verdünnung angewendet wird, dass kein Molekül mehr nachweisbar ist. Homöopathen sprechen jedoch nicht von Verdünnung, sondern von Potenzierung. Bei der Herstellung homöopathischer Arzneimittel wird die Substanz stark verdünnt bei gleichzeitiger Dynamisierung, d. h. Verschüttelung oder Verreibung. Aus Sicht der Homöopathie ist die Wirkung der Arznei eine immaterielle, aus der Arznei frei gewordene spezifische Kraft, die wirkt.

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Ist Akupunktur auch als Erholungstherapie geeignet?

Akupunktur

Akupunktur

Akupunktur stammt aus der chinesischen Medizin und hat einen Einfluss auf alle Körperregionen. Sie wird als wirksame Hilfe bei Schmerzen und seelischen Erkrankungen eingesetzt. Bei der Behandlung werden winzige Nadeln eingesetzt, die auf die entsprechenden Akupunkturpunkte des Körpers abgestimmt werden, eingesetzt. Ziel der Akupunktur ist es, körperliche und seelische Schmerzen zu lindern.

Wie und warum wird die Akkupunktur eingesetzt?

Die Akupunktur wird mittlerweile bei den verschiedensten Erkrankungen eingesetzt. Ob bei Kreislaufproblemen, Allergien, Schlaflosigkeit oder chronischen Krankheiten, die Nadelstiche helfen vielen Patienten die Krankheiten zu lindern oder sogar loszuwerden. Hauptsächlich wird die Akupunktur aber bei der Behandlung von Schmerzen oder direkt nach Operationen angewendet. Schwere Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes können mit der Akupunktur allerdings nicht geheilt werden.

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Chirotherapie als Alternativmedizin bei vielen Beschwerden

Chirotherapie

Chirotherapie

Der Rücken schmerzt und Krankengymnastik und Medikamente zeigen nur mäßigen Erfolg? Ein klassischer Fall für die Chiropraktik. Diese manuelle Therapie beseitigt Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Die Wirbelsäule steht dabei im Fokus. Mit gezielten Handgriffen bringt ein Chiropraktiker die Wirbel wieder an ihre richtige Position. In der Fachsprache wird dies als “Justierung” bezeichnet.

Fehlstellungen führen dazu, dass die Funktion des Nervensystems gestört wird. Durch die Blockadelösung werden Probleme an Muskeln, Gelenken, Bändern und Sehnen behoben. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Krankheiten wie Rücken- oder Kopfschmerzen oder das KISS-Syndrom bei Säuglingen werden chiropraktisch behandelt. Aber auch viele andere Krankheitsbilder kann ein Patient chiropraktisch abklären lassen. Weiteres hilfreiches Medizinwissen wird in verschiedenen Gesundheitsportalen vermittelt.

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Homöopathie – Alternativmedizin oder wirkungslos?

Homöopathie

Homöopathie

“Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt”, lautet das Basisprinzip der klassischen Homöopathie, als deren Begründer der Arzt Samuel Hahnemann gilt. Grundsätzlich geht die Homöopathie also davon aus, dass Substanzen, die bei Gesunden ein bestimmtes Krankheitsbild hervorrufen, wie beispielsweise das Gift der Honigbiene, in entsprechend aufbereiteter Form durch Verdünnung, die sogenannte Potenzierung, bei Kranken als Heilmittel eingesetzt werden können.

Dabei lag der erhoffte Nutzen der Potenzierung, einer Verdünnung im Verhältnis zumeist von 1:10 (D-Potenzen) oder 1:100 (C-Potenzen), zunächst darin, das Heilmittel in seiner je nach Substanz vorkommenden Giftigkeit zu reduzieren und so überhaupt erst nutzbar zu machen. Im Laufe der Erfahrung hinsichtlich der Wirksamkeit der potenzierten Mittel, nahm Hahnemann aber schließlich an, dass durch das fortschreitende Verdünnungsverfahren die dem Heilmittel innewohnende “geistige Kraft” frei werde, die auf der seelisch-geistigen Ebene des Patienten (mit-)wirke. Je weiter das Mittel verdünnt werde, umso wirksamer würden die langfristig wirkenden Kräfte auf der außerkörperlichen Ebene.

Um beim dies am Beispiel des Bienengiftes zu erläutern: wird ein Mensch von einer Biene gestochen, so ging Hahnemann davon aus, dass eine verdünnte Gabe des Mittel “Apis mellifica” (Honigbiene) helfen werde, die Symptome heiß anschwellender Rötung und Vergiftung zu lindern oder zu verhindern. Die klassische Homöopathie geht davon aus, dass das Gift nun aber auch bei anderen Erkrankungen, wie beispielsweise heiß-rot geschwollenen Rachenmandeln hilft, insbesondere, wenn der Patient auch charakterlich zu den Merkmalen der Honigbiene passt, beispielsweise freiheitsliebend und zugleich standortreu ist.

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